Aktion saubere Stadt
Aktion "Saubere Stadt" im Regen

Gruppenbild der fleißigen und wetterfesten Helferschaft
Es war ein wahres Hundewetter und so mancher hat sicher gedacht "das tue ich mir nicht an". Dennoch fanden sich 26 Menschen bereit, mit Gummihandschuhen und blauer Plastiktüte ausgestattet, Wetter und Müll zu trotzen. Es galt, im Rahmen der Aktion "Saubere Stadt", den Unrat, den die weniger verantwortungsvollen Menschen unachtsam wegwarfen, aufzuklauben und zu entsorgen.
Elisabeth Hülsewig schickte die Unerschrockenen mit warmen Worten auf die Reise durch unser Fliesteden. Und, es fanden sich junge und ältere Menschen ein, die fleißig Unrat suchten und eifrig entfernten. Die Spanne von 9 bis 69 Jahren aktiver Helfer spricht Bände.
Nach der Arbeit kam das Vergnügen nicht zu kurz. Frau Felsenheimer und Frau Hammel versorgten die "Jäger und Sammler", wie Herr Esser treffend feststellte, mit äußerst schmackhaftem Eintopf und Würstchen. Die Jugend jedenfalls verleibte sich Unmengen des schack- und nahrhaften Mahls ein.
Bürgermeisterin Maria Pfordt und Ortsvorsteherin Elisabeth Hülsewig dankten den wieder einmal auffällig harmonisierenden Fliestedenern ihr Engagement. Mit lautem Applaus wurden Pfordt's Worte bedacht: "Ich weiß, dass das vielerorts gemacht wird - aber hier in Fliesteden ist das doch immer etwas besonderes, weil es hier so viele engagierte Bürger gibt".
Durch die Aktion wurde auch die Bronzeplakette des Judenfriedhofs wieder aufgefunden.
Am Ende wurden viele gefüllte blaue Müllsäcke entsorgt. Matratzen etwa und weiterer Unrat, den rücksichtlose Dreckschleudern verteilt hatten, wurden gemeldet. Der Einsatz hatte sich gelohnt. Dennoch bleibt ein fader Beigeschmack - der nämlich, dass es immer noch viel zu viel Dreck gibt, der von verantwortungslosen Banausen unbedacht in die Natur entsorgt wird.
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Das Wetter war alles andere als angenehm - es stürmte und regnete- dennoch fanden sich viele Unerschrockene in der alten Schule ein, und nahmen Müllsäcke und gelbe Gummihandschuhe in Empfang |
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Unglaublich, was die Leute so rücksichtslos in die Natur entsorgen - zum Glück gibt es noch verantwortungsvolle Menschen die den Dreck der anderen wegräumen. |
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Frau Felsenheimer und Frau Hammel baten nach der Aktion zu wärmendem Eintopf mit Würstchen |
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Maria Pfordt erkundigte sich bei den jüngeren Teilnehmer um ihre Eindrücke |
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Die Bronzeplakette vom Judenfriedhof ist wieder da |
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Natürlich fanden Bürgermeisterin Maria Pfordt und Ortsvorsteherin Elisabeth Hülsewig viele dankende Worte. |
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Gemeinsam genossen Alt und Jung den Ausklang der gemeinsamen Aktion |
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Es kam einiges an Müll zusammen.... |
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...der auch umgehend entsorgt wurde - am Samstag! |
erstellt von Uwe Böcker